Lass los und spüre deine Kraft - club of hope® | Institut für Potentialentwicklung | Köln
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Lass los und spüre deine Kraft

Hier kommt die Einladung zur Workshop-Reihe „Lass los und spüre deine Kraft“.
Wie kannst du besser loslassen, was dich zu lange beschäftigt, nervt oder dich in eine Sackgasse in deinem Leben führt? In dieser Gruppe machen wir uns auf dem Weg, die Fähigkeit jedes Einzelnen, loszulassen, zu unterstützen. Du kannst in diesem Workshop erfahren, welche Muster, Gewohnheiten oder Annahmen dich davon abhalten, loszulassen und dadurch wieder mehr Energie für dich selbst und dein Leben zurück zu gewinnen.

Mit Hilfe von bewährten Trainingsinstrumenten wie systemisches Arbeiten, Kreativitätstechniken, Gruppenintelligenz, Bewegung, Meditationen und Humor entwickeln wir gemeinsam alltagstaugliche Rezepturen zur Unterstützung beim Loslassen in deinem Leben.
Du kannst einmal teilnehmen oder so oft du willst im Rahmen des Angebotes.

Start: Samstag, 9. Mai 2026
Weitere Termine: 13. Juni, 11. Juli 2026
Zeitrahmen: 12 bis ca. 16 h
Investition: 99 € pro Termin
Location: club of hope® – Institut für Potentialentwicklung
Gutenbergstraße 56, 50823 Köln-Ehrenfeld /Bei Bedarf in einer externen Location
Weitere Infos: Regina Nußbaum, Fon 0221- 589 887 83, mobil 0172-96 86 983
info@clubofhope.de
www.clubofhope.de

Interview mit Regina Nußbaum
über die Kraft die Loslassens im Leben

 

Alexander B.: „Regina, du arbeitest schon lange als Coach und Trainerin, bist außerdem als Künstlerin und Journalistin tätig. Welche Bedeutung hat die Fähigkeit, loszulassen für dich in deinem Leben privat und beruflich?“

Regina Nußbaum: „Los zu lassen, hat meiner Erfahrung nach, mit der Fähigkeit zu tun, sich selbst, anderen Menschen und dem Leben zu vertrauen. Für mich war das früher ziemlich schwer, etwas loszulassen, zum Beispiel Freundschaften oder einen geliebten Menschen. Ich habe erst ziemlich spät damit begonnen, mich selbst bedingungslos zu lieben und dadurch besser loslassen zu können. Danach hat sich mein Leben verändert, so als würde ich einen größeren Raum betreten. Das war tatsächlich sehr eindrucksvoll für mich, denn das Loslassen ging von da an viel besser. Ich habe verstanden, dass mir nichts Wesentliches jemals fehlen wird, weil ich ja mich selbst immer mitnehme auf meinem Weg. Dabei geht es mir nicht um Egoismus oder Narzissmus, sondern um die liebevolle Annahme des jeweiligen Ist-Zustandes, des Jetzt. Dadurch habe ich wieder mehr Energie zur Verfügung gehabt.“

Alexander B.: „Was kann denn die Fähigkeit erschweren, etwas los zu lassen, was einem selbst offensichtlich nicht gut tut?“

Regina Nußbaum: „Da gibt es zum Beispiel erlernte Verhaltensmuster, die einem Menschen dazu bringen können, selbst offensichtlich toxische Beziehungen aufrecht zu erhalten. Oftmals steckt da eine Angst vor Einsamkeit dahinter. Oder jemand definiert sich selbst und seinen sozialen Status nach der Anzahl seiner Freunde und Bekanntschaften. Für diese Person kann dann ein Abschied von Freunden oder Bekannten zu einem Gefühl von Status- und Machtverlust werden. Zusätzlich können Gefühle von Versagen auftauchen. Meistens sind es Mischungen aus frühen Prägungen aus der Familie und der Interpretation von Ereignissen.“

Alexander B.: „Wie können die Teilnehmer an deinem Workshop denn nun lernen, wie sie leichter loslassen können?“

Regina Nußbaum: „Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit der Transformation alter Glaubenssätze und meiner systemischen Ausbildung, verfüge ich über ein großes Repertoire an Werkzeugen, die voller Inspiration und Zuversicht sind. Es geht dabei in erster Linie nicht um theoretisches Wissen, sondern um nachvollziehbare Veränderungen, die immer als Vorschlag und niemals als Belehrung präsentiert und erlebt werden. Der Einzelne befindet sich auf seinem individuellen Lebensweg. Dieser verdient immer eine besondere Würdigung.“

Alexander B.: „Ich wünsche dir und deinen Workshop-Teilnehmern viel Freunde beim Loslassen.“

Regina Nußbaum: „Vielen Dank!“

 

„Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“ Rainer Maria Rilke

Foto: Regina Nußbaum